|
Internationale Zusammenarbeit - Die Partner
zählen
|
 |
Im Rahmen der internationalen
Zusammenarbeit wird der Vernetzungsgedanke über
die regionalen Grenzen hinausgetragen mit den Zielen der
Entwicklung gemeinsamer Strategien für die Sozialunternehmen
und des von einander Lernens. In dieser europäischen
Kooperation steht der transnationale Dialog im Vordergrund
und unterstützt maßgeblich den Erfahrungsaustausch
und das Zusammen-wachsen einzelner Interessensverbündeter.
RHEWIN arbeitet im Verbund mit den Ländern:
• Österreich
• Italien
• Slowenien
• Spanien
• England
• Finnland
Die Wahl dieser europäischen Länder erfolgte nicht
zufällig, sondern konnte mit Hilfe einer EQUAL-Database
erarbeitet werden. Schwerpunkte waren die thematische Verwandtschaft,
Vereinbarkeit der Zielgruppen, inhaltliche Ver-gleichbarkeit,
das gegenseitige Fördern, die Unterstützung neuer
Ideen und die Form der Kommunikation. Gemeinsam werden Produkte
und Handlungsempfehlungen entwickelt sowie strategische Ansätze
und Ergebnisse verglichen und bewertet. Erfolgreiche Konzepte
aus diesem EQUAL-Verbund werden im Rahmen des Mainstreaming
in Politik und Verwaltung (vertikales Mainstreaming) und
in der Praxis (horizontales Mainstreaming) verbreitet und
in bestehende Förderinstrumentarien integriert.
Alle
genannten Partner beschäftigen sich mit der
Thematik Integrationsunternehmen wirt-schaftsnah zu gestalten.
Geht es bei den einen um die Sicherung des langfristigen Überlebens,
kommen bei den anderen nationalen und transnationalen
Partnern die Bereiche Motivation und Qualifikation der
Mitarbeiterschaft, betriebliche Arbeitsbedingungen, Qualitätssicherung
und Verbesserung von Standards, Image- und Marketingkompetenz
sowie Kooperationen mit der freien Wirtschaft auf den Arbeitsplan.
Ihnen allen geht es um die Steigerung der Profess-ionalität
und die Erweiterung des Know-How im Sinne einer nachhaltigen
positiven Inter-vention auf dem Arbeitsmarkt - besonders
für die Benachtteiligten.
Mit der Gesamtkoordination
der Entwicklungspartnerschaft auf transnationaler
Ebene wurde Österreich, Andrea
Grabher, und Deutschland, Siegbert Esser, beauftragt.
An den folgenden Aufgaben arbeitet die Entwicklungspartnerschaft
in unterschiedlichen Arbeitsgruppen auf transnationaler
Ebene:
•
Erstellung eines Rahmenwerkes für Sozial- unternehmen
•
Erfahrungsaustausch über Entwicklung
und Wandel der Sozialwirtschaft
•
Erstellung eines Qualitätsmanagement-Handbuchs für Soziale Integrationsunter-
nehmen
•
Austauschbörse für „best-practice“ Beispiele im
Bereich der Existenzgründungen |